Die Künstler

Christoph Croisé - Violoncello

Vom Tagesspiegel als „Cellist mit feinnervigem Habitus und warmer, inniger Timbrierung“ gekürt, zählt Christoph Croisé zu einem vielseitigen Cellisten der jüngeren Generation. Neben seiner Konzerttätigkeit, interessiert sich Christoph auch intensiv für die historisch informierte Aufführungspraxis, komponiert (klassisch), produziert elektronische Musik und ist nicht zuletzt künstlerischer Leiter der Niederlenzer Musiktage.

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Martin Maron - Schlagzeug

Legendäre Drummer wie Jimmy Cobb und Sonny Payne sind die frühen Helden des Thurgauer Schlagzeugers Martin Maron; er ist sechsjährig als sie ihn zum Schlagzeugspielen motivieren. Kurz darauf folgen erste Auftritte, etwa mit der eigenen Schülerband und dem lokalen Musikverein. Bald beginnt Martin Maron auch Interesse für klassische Perkussion zu entwickeln und lernt Instrumente wie Timpani und Marimbaphon. Mit 15 Jahren spielt er in der A-Band der Nationalen Jugend-Brass-Band. Über einen Schüleraustausch ist Martin Maron 2011-2012 Mitglied in einer US-Marching-Band und in der Arizona All-State Concert Band. Im Mutterland des Jazz bildet er sich am Tucson Jazz Institute weiter. Nach dem Gymnasium tritt Martin Maron in den Dienst der Schweizer Militärmusik. Es folgen Engagements mit Bandleader und Trompeter Dani Felber. Während seines Musikstudiums an der Zürcher Hochschule der Künste durfte Martin Maron wertvolle Erfahrungen sammeln, und heute ist er ein vielseitiger Musiker. Vom Jazz-Trio bis hin zum Filmmusikorchester kann er sich einiges auf den Palmarès schreiben. Derzeit arbeitet Martin Maron als Sideman und Schlagzeuglehrer, und er ist Drummer von Muralim (Contemporary Jazz) und der Swiss Army Big Band.

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Annette Jakovčić- Violoncello

Vom Boston Globe als Cellistin mit “transparenter und leidenschaftlich echter Ausstrahlung” ausgezeichnet, zählt Annette Jakovčić zu einer der wichtigen aufstrebenden Cellistinnen ihrer Generation und konzertiert in Amerika, Europa und Japan.

1997 geboren begann Annette ihr Cellostudium bei Wendy Warner und setzte es bei Laurence Lesser am New England Conservatory in Boston fort, wo sie 2018 ihren Bachelor abschloss. Im Moment studiert sie bei bei Clemens Hagen am Mozarteum Salzburg. 

Als Mitglied des Ivani Quartetts gewann sie nationale und internationale Preise u. a. am Plowman und am Fischoff International Competition und am “Remember Enescu” Wettbewerb in Rumänien.

Zu Ihren Kammermusikpartnern gehören u. a. Pierre Amoyal, Gerard Poulet, Andres Diaz und Imre Rohmann.

Neben klassischem Cello interessiert Sie sich sehr für die historisch informierte Aufführungspraxis und studiert auch Barockcello bei Marco Testori und Vittorio Ghielmi.

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Sava Vemic - Gesang (Bass)

Sava Vemić, geboren 1987 in Belgrad, studierte in seiner Heimatstadt Musik und Gesang und setzte sein Studium als Mitglied des Lindemann Young Artist Development Programms (LYADP) der Metropolitan Opera unter der Leitung von Maestro James Levine fort. Dort verbrachte er drei Jahre und erhielt wichtige Impulse von Sängern wie Renata Scotto, Dimitris Kavrakos, Bonaldo Giaiotti und Sherrill Milnes.

Derzeit ist Sava regelmäßiger Gast an der Opéra de Paris, wo er derzeit als ein Mönch (und als Cover für König Philip)/Don Carlo, Prince Bouillon/Adriana Lecouvreur und Monterone/Rigoletto auf der Bühne steht.  Außerdem gibt er 2019/20 sein Rollendebüt als Leporello/Don Giovanni in Belgrads Opera & Theater Madlenianum.

In der Saison 2020/21 wird der Künstler am Staatstheater am Gärtnerplatz in München sein Debüt als Enrico/Anna Bolena geben und dort ebenfalls Sarastro/Die Zauberflöte, Gremin/Eugene Ongin und Commendatore/Don Giovanni singen. Seinen ersten Auftritt mit dem Boston Symphony Orchestra hat er in der Rolle des Polizisten/Lady Macbeth of Mzensk, die von der Deutschen Grammophon aufgenommen und in konzertanter Fassung in Boston und New York (Carnegie Hall) aufgeführt wird. Außerdem übernimmt Sava Vemić die Rolle des Giove in der Oper "Bruno o il Teatro della Memoria“, die an der Opéra La Monnaie in Brüssel uraufgeführt wird.

In der Spielzeit 2018/19 feierte er einen großen Erfolg als Sarastro/Die Zauberflöte am Goethe-Theater Bad Lauchstädt im Rahmen des „Festspiels der deutschen Sprache“.  In derselben Partie war er am New National Theatre Tokyo zu sehen. Er sang den Tod/Kaiser von Atlantis in Sevilla und trat an der Opéra de Paris als Polizeichef/Lady Macbeth von Mzensk und Angelotti/Tosca, sowie am Belgrader Nationaltheater als Ramfis/Aida auf. Sava Vemić sang Sparafucile/Rigoletto beim Verbier Festival in der Schweiz und Ein Lakai/Ariadne auf Naxos beim Festival in Aix en Provence, sowie Gremin/Eugen Onegin auf Hawaii in 2017/18. In der vorangegangenen Saison debütierte er an der Metropolitan Opera als Hohepriester in Verdis Nabucco unter James Levine und gab seinen ersten Gremin in Tschaikowskys Eugen Onegin mit dem Boston Youth Symphony Orchestra, gefolgt von seinem zweiten Auftritt in der Carnegie Hall als Bass-Solist in Haydns Nelson Messe mit der New York Choral Society. Zu Beginn der Saison sang er Sparafucile in Verdis Rigoletto am National Theatre Guatemala. 2015/16 trat Sava Vemić als Graf Rodolfo in Bellinis La Sonnambula in einer Produktion des Young Artist Programms der Metropolitan Opera am Juilliard Theatre, NYC, als Ernesto in Donizettis Parisina d'Este mit dem Opera Orchestra New York (OONY) am Rose Theatre, NYC, und als Basssolist in Mozarts Krönungsmesse in der Carnegie Hall auf. In der Spielzeit 2014/15 gab er sein Debüt in der Carnegie Hall als Sir Walter Raleigh in Donizettis Roberto Devereux mit dem OONY, er sang Arcas in Glucks Iphigénie en Aulide am Juilliard Theatre, Osmin in Mozarts Die Entführung aus dem Serail mit dem International Vocal Arts Institute (IVAI) in Tel Aviv, Israel und Redžep in S. Binički's Oper At Dawn am Nationaltheater in Belgrad. Bereits 2013 gab er sein professionelles Operndebüt als Sarastro in Mozarts Die Zauberflöte am Madlenianum Oper & Theater in Belgrad.

Sava Vemić erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter erste Preise beim internationalen Gesangswettbewerb Opera Index 2016 in New York und bei der Gerda Lissner International Vocal Competition 2014. Er ist zweiter Preisträger der Loren L. Zachary International Competition 2017 in Los Angeles und NYC und war Finalist des Belvedere Wettbewerbs 2017.      

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Benjamin Herzl- Violine 

„Benjamin Herzl nutzte die Zusammenarbeit mit dem Pianisten Fazil Say zu einer fulminanten Darbietung“ (Salzburger Nachrichten)

 

Der 1994 in Salzburg geborene Geiger Benjamin Herzl, wird von Publikum und Presse gleichermaßen für seine „virtuose Perfektion’’ als auch seine „Tiefe und hohe Musikalität“ gelobt. Er ist Stipendiat der Mozartgesellschaft Dortmund, Preisträger des Internationalen Brahmswettbewerbs sowie Gewinner des von Vadim Repin gestifteten Mozart-Preises.

 

In der Saison 2020/21 wird Benjamin Herzl mit dem 1. Violinkonzert von Kurt Schwertsik zusammen mit dem Brucknerorchester Linz unter der Leitung von Dennis Russell Davies sein Debüt im großen Saal des Brucknerhauses geben. Zu den weiteren Höhepunkten zählen Auftritte im Grafenegg Festival, dem Wiener Musikverein, der internationalen Stiftung Mozarteum sowie dem International Music Festival Póvoa de Varzim in Portugal. In Südfrankreich ist der Künstler seit einigen Jahren regelmäßig im Château de Lourmarin (Provence) als Artist in Residence zu Gast.

 

Schon als 13-Jähriger debütierte er zusammen mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester beim „Internationalen Mozart-Fest Mannheim“ und ist seither auf den renommiertesten Podien zu Gast. Darunter Engagements als Solist im Großen Festspielhaus Salzburg, im Konzerthaus Dortmund, im Großen Saal der Stiftung Mozarteum, im Wiener Musikverein oder im Oratorio San Felipe Neri Havanna.

 

Benjamin Herzl konzertiert auf der ''Ex Bilotet-Guilet'' Joseph Guarnerius Violine, Cremona anno 1732, welche dem Künstler von der Österreichischen Nationalbank zur Verfügung gestellt wurde. Dieses Instrument wurde zuvor von Daniel Guilet (Beaux Arts Trio), David Oistrach, Henriyk Szeryng und Joshua Bell gespielt.

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Izabel Markova - Viola 

Izabel Markova wurde 1997 in Sofia, Bulgarien geboren. Im Alter von drei Jahren begann sie mit Klavier- und Gesangsunterricht und mit elf Jahren trat sie in die Bratschenklassse von Prof. Stefan Jilkov an der National School of Music in Sofia, Bulgarien ein. Ab 2015 studierte Izabel Markova in der Bratschenklasse von Prof. Dr. Alexander Zemtsov an der Haute Ecole de Musique de Lausanne. Nach erfolgreichem Bachelor-Abschluss setzt sie Ihr Studium im Master Soloisten-Programm an der HEMU fort.

 

Izabel Markova ist Preisträgerin internationaler Wettbewerbe, wie zum Beispiel dem Internationalen Streichwettbewerb-Nis, dem Internationalen Wettbewerb für Deutsche und Österreichische Musik in Burgas und dem Internationalen Wettbewerb „Dobrin Petkov“  in Plovdiv. Am internationalen Wettbewerb „Young Virtuosos“  in Sofia Bulgarien gewann sie 2015 den ersten Preis und EMCY-Preis. 2017 wurde sie am Anton Rubinstein Bratschenwettbewerb in Düsseldorf mit dem Sonderpreis der Stiftung „Blatow“ ausgezeichnet.

 

Als Solistin trat Izabel Markova mit der Simfonieta Sofia und der Bulgarischen Nationalphilharmonie auf.

Mit nur 21 Jahren gewann Izabel Markova eine Festanstellung am Zürcher Opernhaus und wurde eines der jüngsten Mitglieder des Orchesters. Weiter gestiert Sie als Zuzügerin in Orchestern wie dem Orchestre de Chambre de Lausanne, dem Gstaad Festival Orchestra, der Camerata Venia, den United Strings of Europe, der Camerata Nordica und anderen.

Kammermusikalisch trat Izabel Markova an Konzerten und Festivals mit weltbekannten Musikern wie zum Beispiel Misha Maisky (Musica Mundi Festival, Belgien), Pavel Vernikov, Svetlana Makarova, Henri Demarquette und Alexander Zemtsov (HEMU-Konzerte) und Boris Garlitsky (Villa Musica Festival) auf.

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Stefan Tarara - Violine 

Stefan Tarara wurde in Heidelberg in einer Musikerfamilie geboren und trat bereits im Alter von 4 Jahren öffentlich auf. Nachdem er 2006 das Abitur am
humanistischen Kurfürst-Friedrich Gymnasium Heidelberg absolviert hat,
schloss er seine Diplomkünstlerische Ausbildung (2010), den Master in Solistik (2012) und den Master in Pädagogik (2015) bei Prof. Zakhar Bron in Zürich mit der Höchstnote ab. Zur Zeit absolviert er seit 2016 einen „Postgraduate“ Studiengang im Fach Historische Aufführungspraxis bei Prof. Reinhard Goebel am Mozarteum Salzburg. Wegen seiner Erfolge in internationalen Wettbewerben wurde er 2008 und 2010 von der „Neue Musik Zeitung“ als Musiker des Jahres erwähnt.

Stefan Tarara war von 2010 bis 2015 als 1. Konzertmeister bei den Mannheimer Philharmonikern tätig und ist seit 2012 der 1. Konzertmeister und Solist des Hulencourt Symphony Orchestra (Brüssel).
Seit Anfang 2017 unterrichtet er seine eigene Klasse am Konservatorium Bern.

2015 veröffentlichte Stefan Tarara zusammen mit seiner Klavierpartnerin Lora Vakova-Tarara beim deutschen Label ARS Produktion die
CD „The Sound of the 20s“ (ARS 38 179) mit Werken von Bloch, Ravel und Enescu. Sie wurde gleich nach der Veröffentlichung mit dem Preis der „klassik.com“ – Redaktion honoriert.

2016 vervollständigte das „Duo Tarara“ den Zyklus der Werke George Enescus für Violine und Klavier mit der zweiten CD „Childhood Impressions“, erschienen beim selben Label ARS Produktion (ARS 38 212).

November 2017 erschien Stefan Tararas erste Solo-CD mit den sechs Solosonaten von Eugène Ysaÿe anlässlich des 160. Jahrestags von E. Ysaÿe beim Label ARS Produktion. Außerdem werden in der Saison 2017/2018 zwei CDs beim Label NAXOS mit dem Trio Athenaeum erscheinen.

Von der Presse enthusiastisch begleitet war Stefan Tarara bei internationalen Festivals wie dem „Schleswig-Holstein Musikfestival“, den „Salzburger Festspielen“, dem „Verbier Festival“, dem „Prager Frühling“, dem „Heidelberger Frühling“ zu hören und spielte in bekannten Konzertsälen wie u.a. der Berliner Philharmonie, Zürcher Tonhalle, Tel Aviv Opera, Pariser Salle Pleyel, Dresdner Frauenkirche und dem Museum of Art in Tel Aviv.

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Maurice Steger - Blockflöte

Dass er als «Paganini», «Hexenmeister», «The world’s leading recorder player» oder der «elektrisierende und beflügelnde Dirigent» betitelt wird, ist somit nicht überraschend. Um solch hohen Erwartungen gerecht zu werden, bedarf es nicht nur Stegers erstaunenswerter Technik, sondern auch Charisma, Intellekt und einem ganz besonderen Feingefühl für die Musik. All dies zeigt Maurice Steger seinem Publikum und begeistert spielend oder dirigierend mit seiner intensiven Tongebung und unendlichen Energie in verschiedensten Konzertformaten auf der ganzen Welt. Regelmäßig kann man ihn als Solist, Dirigent oder in Doppelfunktion sowohl mit den tonangebenden Originalklangensembles wie der Akademie für Alte Musik Berlin, La Cetra Barockorchester Basel, Venice Baroque Orchestra, The English Concert, Il Pomo d’oro oder I Barocchisti, als auch mit modernen Orchestern, wie u.a. dem Zürcher Kammerorchester, dem hr-Sinfonieorchester Frankfurt, den Violons du Roy aus Kanada, dem Münchener Kammerorchester, der NDR Radiophilharmonie oder dem Musikkollegium Winterthur, erleben. Dabei ist es immer wieder erstaunlich, dass all diese Klangkörper nach einer Arbeitsphase wie verwandelt klingen, klanglich sensibel und individuell, immer historisch informiert und spielfreudig Ausdrucksstark im Hier und Jetzt. Kammermusik nimmt ebenfalls einen hohen Stellenwert im breiten Spektrum von Maurice Stegers künstlerischer Tätigkeit ein. Mit befreundeten Musikern, wie Hille Perl, Rachel Podger, Avi Avital, Daniele Caminiti, Sebastian Wienand, Diego Fasolis, Sol Gabetta oder auch dem französischen Cembalisten Jean Rondeau, widmet er sich immer wieder neuem Repertoire aus vergangenen Zeiten. Auch ist er für Experimentelles oder neue Formationen zu haben, so tritt er bspw. mit dem Pianisten Martin Stadtfeld und dem Perkussionisten Christoph Sietzen auf. Mit dem Kuss Quartett wird sich Steger 2021 im Rahmen einer Uraufführung einer neuen Konzertform widmen. Maurice Steger liebt den Austausch mit verschiedenen Kulturen und das Kennenlernen anderer Arbeitsweisen und Interpretationsansätze, sodass er nicht nur in Europa sondern in der ganzen Welt konzertiert, unterrichtet und als Juror tätig ist. Tourneen durch Nord- und Südamerika, Asien und Australien führten ihn u.a. mit dem Australian Brandenburg Orchestra oder dem Malaysia Philharmonic Orchestra zusammen. Das traditionelle Taipei Chinese Orchestra lud ihn als ersten westlichen Flöten-Solisten ein. Von besonderer Bedeutung ist auch sein musikpädagogisches Engagement: Neben der Leitung der Gstaad Baroque Academy, die er 2013 zusätzlich zu verschiedensten Meisterklassen übernahm, konzipierte er die Figur des Tino Flautino, um die Kleinsten durch einen spielerischen Zugang an die Welt der klassischen Musik heranzuführen. Der flötespielende Tino Flautino ist in Stegers Heimatland, der Schweiz, ein Kinderheld und sein neuestes Abendteuer mit dem Kater Leo Leonardo präsentiert der Musiker mittlerweile in vielen Ländern und Sprachen. Durch seinen nie gestillten Wissensdurst gelingt es Steger immer wieder zu zeigen, wie viel es in der Barockmusik noch zu entdecken gibt. So präsentierte er auf seiner CD Souvenirs Werke, die er in der Privatbibliothek des Grafen Harrachs und in Neapel entdeckte. Sein Album Baroque Twitter mit dem Kammerorchester Basel und der Sängerin Nuria Rial wurde wiederum von Vogelgesängen inspiriert. Die neuste Einspielung Mr. Handel’s Dinner, die mit dem La Cetra Barockorchester Basel erschien, empfindet Händels Opernvorstellungen in London und insbesondere deren Pausenmusiken nach. Die CD wurde mit riesiger Begeisterung von Hörern und internationalen Preisen der Presse aufgenommen. Regelmäßig spürt Steger barocken und frühklassische Raritäten auf, dirigiert und spielt diese oder veröffentlicht sie auf CD. Dafür wurde Maurice Steger vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Karajan Preis oder dem ECHO Klassik. Man fragt sich manchmal, woher bei Maurice Steger all diese Energie kommt, mit der er der Blockflöte aber auch ungehörten Orchesterjuwelen zum Comeback verholfen hat, wie zuletzt Arte in einer Dokumentation gezeigt hat. Doch wenn man sieht, mit wieviel Liebe zum Instrument, zur Musik und zum Publikum er jedes seiner vielen Projekte angeht, wird klar: Maurice Steger ist eben auch aus einem ganz besonderen Holz geschnitzt.

Copyright Jean-Baptiste-Millot

Cyprien Semayne - Viola 

Als leidenschaftlicher Kammermusiker spielt Cyprien Semayne regelmässig auf den grossen Bühnen in Europa und speziell auch in der Schweiz, wo er unter anderem am New Year Music Festival in Gstaad, am Festival Musikdorf in Ernen, am Festival Concert de la Madeleine in Genf, am Festival de Sion, am Infinity Basel Festival und am St Gallen Classics Festival aufgetreten ist.

2017 hat er mit dem Trio Reynold mehrere Preise am Internationalen Kammermusikwettbewerb in Aschaffenburg (Deutschland) gewonnen. Im gleichen Jahr gewann er die Stelle als Solo-Bratschist an der Opera National de Bordeaux Aquitaine in Frankreich.

Cyprien hat an der Escuela Superior de Música Reina Sofia (ESMRS) in Madrid und an der Haute Ecole de Musique (HEMu) in Sion mit Diemut Poppen, Jonathan Brown und Corinne Contardo studiert.

Seit 2020 studiert Cyprien zusätzlich an der Zürcher Hochschule der Künste im Master-Studiengang. 

Cyprien Semayne

Marc Perrenoud Trio - Jazz

Marc Perrenoud (Klavier) wird 1981 in Genf geboren. Er beginnt das Klavierspiel im Alter von 6 Jahren in Zürich. 2005 erhält er an der „Ecole de Jazz“ in Lausanne sein Diplom bei Yannick Délez. Seit 2001 spielt er mit zahlreichen Jazz-Formationen in der ganzen Schweiz, in Frankreich und in Deutschland und nimmt an zahlreichen internationalen Festivals teil wie Montreux Jazz (CH), Langnau Jazz Nights (CH),
Prague Int. Piano Nights (CZ), International Clermont Festival (F), Estival Jazz Lugano (CH), Sunside (F) la Défense (F), Budapest (HU), Cairo Opera House (ET), Buenos Aires Int. Festival, Rosario (ARG),Santiago (CHL) Damas Int. Jazz Festival (SY), Madajazzcar (MG), New York ( jazz at lincoln center) und mehr. Nebenbei gewinnt er mehrere Preise, darunter 2003 den „Montreux Jazz Chrysler Award“, das Stipendium der Stiftung Friedlwald 2005 in Zürich sowie den Preis für den besten Solisten beim Inernationalen Jazz Festival in Bern 2006. Desweiteren ist er Finalist im „Concours international de la Défense“ (Paris). In 2010 gewinnt er mit seinem „Marc Perrenoud Trio“ den ZKB Jazzpreis (Zürich). 2007 gewinnt er das Patino-Stipendium, das mit der Pariser Stiftung „Cité Internationale des Arts“ zusammenarbeitet. In 2008 veröffentlicht er bei dem Label Neuklang seine seine erste Trio-CD (“Logo”). Es folgen weitere über 50 Konzerte in Europa, Südamerika und Afrika.

Im Januar 2012 schließlich wird bei dem Label Double Moon Records die neue CD des Marc Perrenoud Trio erscheinen und in mehr als 20 Ländern veröffentlicht.

 

Cyril Regamey (Schlagzeug) wird 1977 in Lausanne geboren. Mit dem Schlagzeugspiel beginnt er im Alter von 6 Jahren. 1999 erhält er sein Abschlussdiplom des Konservatoriums in Lausanne, wo er drei Jahre später mit einem ersten Preis für heraus ragende Virtuosität ausgezeichnet wird. Er wird 2003 mit dem „Leenards“ ausgezeichnet
und gewinnt 2005 den Improvisationswettbewerb „de Redding“. Er spielt an zahlreichen Festival und Clubs weltweit wie Montreux Jazz (CH), Ducs des Lombards (Paris, F), Hamburg Festival (D), Malmö (S), Kopenhagen (DK), Cargo (London, UK), Quebec (CAN), Festival Sao Paolo (BR) sowie in Singapur, Thailand, China, Hong Kong und Taiwan.

 

Marco Müller (Bass) kam 1980 in Fribourg zur Welt. Er studiert an der Hochschule der Künste in Bern („Swiss Jazz School) und schließt 2007 mit dem Diplom ab. Er ist Sideman in viele Projekten, und ist so wie seine Kollegen schon auf zahlreichen Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu erleben gewesen. Festivalauftritte bei Beejazz (Bern, CH), Onze Plus (Lausanne, CH), Jazzwerkstatt (Wien, A) und andere ergänzen die Liste. Dass er schon an der Seite von internationalen Musikern wie Bert Joris, Enrico Pieranunzi oder Colin Vallon spielen konnte, unterstreicht die Qualität des Ausnahmebassisten, der schon auf einigen CDszu hören ist.

Marc Perrenoud Trio

Lora Markova - Violine

Lora Markova wurde 2003 in Sofia, Bulgarien geboren und begann im Alter von 5 Jahren mit dem Geigenstudium bei Blagorodna Taneva an der Nationalen Musikschule „Lyubomir Pipkov“ in Sofia.

 

Sie ist Preisträgerin vieler Internationaler Wettbewerbe und gewann untere anderem den ersten Preis beim Internationalen Violinwettbewerb „Leonid Kogan“, Brüssel 2020, beim Internationalen Wettbewerb „Music Singapore“, Singapur 2021 und beim Tibor Varga Juniorenwettbewerb in Sion 2021.

 

Als leidenschaftliche Kammermusikerin und Solistin tritt Lora Markova an vielen Festivals und Konzerten in Frankreich, Italien, der Schweiz, den USA, Deutschland, Portugal, Griechenland und Belgien auf.

 

Meisterkursen hat Lora Markova untere anderem bei Leonidas Kavakos, Michael Frischenschlager, Dora Schwartzberg, Zachar Bron, Ivry Gitlis, Pavel Vernikov, Svetlana Makarova, Svetlin Roussev, Vesko Eshkenazi besucht.

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balouk - DJ, Electronics

Treibend, spielerisch und atmosphärisch. So beschreibt balouk (bürgerlich Cirill Richner)  seinen Stil hinter dem DJ-Pult. Der Musiker der mit Klassik, Jazz und Hip-Hop gross wurde, bewegt sich schon länger intensiv auf elektronischem Territorium - mit klar hörbaren Einflüssen seiner musikalischen Vergangenheit. Hierfür setzt er den Schwerpunkt auf (Untergrund-) Sparten und Künstler, die der grossen Masse meistens nicht bekannt sind und verbringt dafür Stunden in Plattenläden oder auf digitalen Plattformen. Kommerz ist gerade deshalb für den jungen Künstler meistens ein Fremdwort. Auch als Produzent hat er sich bereits durch mehrere EPs auf den deutschen Labels Vivus und Samani beweisen können. Steht er nicht an den Plattentellern, ist die Chance gross, den selbsternannten Nerd in seinem Studio auf einer Reise durch das Modular-Synth-Universum zu ertappen. Aktuell arbeitet er an seinem seinem ersten Album, welches noch in diesem Jahr erscheinen soll. Wer weiss - vielleicht gibt es in Niederlenz sogar noch einige exklusive Kostproben davon.

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Alexander Panfilov - Klavier

Als "sensibler Pianist" (Arts Desk) beschrieben und für sein "einfühlsames Musizieren" (Gramophone) gelobt gehört Alexander Panfilov zu den wenigen Künstlern seiner Generation, die sich auf das Wesentliche der musikalischen Darbietung konzentrieren und dabei ihre umfangreiche Solokarriere mit ihrer Leidenschaft für alle Formen des Musizierens verbinden.

Alexander Panfilov ist mehrfacher Preisträger Internationaler Wettbewerbe und gewann unter anderem den ersten Preis beim Top of the World International Piano Competition, Rina Sala Gallo International Piano Competition, Jaen International Piano Competition, Hastings Piano Concerto International Competition und beim James Mottram Piano Competition Manchester.

Alexander Panfilov tritt regelmässig in Konzertsälen rund um den Globus auf, u. a. in der Carnegie Hall NY, der Wigmore Hall und St.Martin-in-the-fields London, dem Musikverein Wien, der Tonhalle Zürich, dem Athenaeum Bukarest und den Philharmonien von Moskau und St.Petersburg. Als Solist spielte er mit dem Royal Philharmonic Orchestra of London, dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem La Verdi Orchestra of Milan, dem City Orchestra of Granada, dem Musikkollegium Winterthur, der Arctic Philharmonie, der Manchester Camerata und anderen und arbeitete mit renommierten Dirigenten wie Vassily Sinaiski, Brian Wright, Theodor Guschlbauer, Gergely Madras, Paul Mann, Carlo Tenan und Vassily Petrenko zusammen.

Alexander Panfilov is gern gesehener Gast bei renommierten Festivals wie dem Interlaken Classics, dem Menuhin und dem Neujahrsfestival in Gstaad, dem Oxford Lieder Festival, der Ribble Valley Piano Week, dem Brighton Festival und anderen. Seine Konzerte wurden auf Radio BBC 3, Radio SRF, Classic FM, Radio Nacional Espana und dem Nationalen Fernsehen Rumäniens sowie auf der digitalen Plattform Medici.tv gesendet.

1989 in Moskau geboren, begann Alexander Panfilov im Alter von 6 Jahren mit dem Klavierspiel, zunächst an der Gnessin-Musikschule und später am Tschaikowsky-Konservatorium bei Andrei Diev. Er setzte seine Studien am Royal Northern College of Music in Manchester bei Graham Scott und an der Musikuniversität Wien bei Jan Jiracek von Arnim fort.

Alexander ist „Honorary Associate Artist and Member“ des Royal Northern College of Music.

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Sebastian Braun - Violoncello 

Sebastian Braun, geboren 1990 in Winterthur, ist ein gefragter Cellist und Kammermusiker. So spielt er regelmässig Rezitals und Kammermusikkonzerte an renommierten Festivals und Konzertreihen wie dem Lucerne Festival, dem Schleswig-Holstein Musikfestival, an den Ludwigsburger Schlossfestspielen und im Maison de la Radio Paris. Er war Mitglied des Gustav Mahler Jugendsinfonieorchesters, des Sinfonieorchester Basel und wirkte in mehreren Orchestern und Ensembles mit, so unter anderem als Solocellist des Kammerorchester Basel, der Chamber Academy Basel, und der "Chaarts" Chamber Artists.

Auch als Solist tritt Sebastian Braun regelmässig auf, so beispielsweise mit dem Sinfonieorchester Basel unter der Leitung von Lorenzo Viotti, der Sinfonietta Basel, der Kammerphilharmonie Chur, der Chamber Academy Basel, dem Ensemble Diagonal unter der Leitung von Jürg Henneberger und dem Northern Symphony Orchestra St. Petersburg.

Er ist Cellist des Kaleidoscope String Quartet des Casal Quartett und des Trio Eclipse, mit welchem er einen 3. Preis am International Chamber Music Competition Osaka und einen 2. Preis am Orpheus Swiss Chamber Music Competition gewann. Sebastian Braun gewann im Frühjahr 2016 den ersten Preis beim renommierten internationalen Domnick Cello Wettbewerb für neue Musik in Stuttgart.

Sein Studium absolvierte er bei Conradin Brotbek an der Hochschule der Künste in Bern und an der staatlichen Musikhochschule Stuttgart. Spätere Studien führten ihn zurück in die Schweiz zu Thomas Demenga an die Musikakademie Basel, wo er seinen Master of Performance und Master Pädagogik mit Auszeichnung abschloss.

Durch eine grosszügige private Leihgabe spielt Sebastian Braun auf einem Cello von "Carlo Giuseppe Testore" fecit in Milano 1692.

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Rustem Monasypov - Violine 

Rustem Monasypov wurde in eine Musikerfamilie in Kasan (Russland) hineingeboren. Seine erste Violine bekam er im Alter von 5 Jahren. Von diesem Zeitpunkt an bis 2008 studierte er bei Yulia Vivat. 2013 absolvierte Rustem Monasypov das Staatliche Moskauer P.I.Tschaikowski- Konservatorium, wo er bei Prof. Wladimir Iwanow studierte. Seit 2013 führte er seine Ausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Rudolf Koelman und Prof. Ilya Gringolts fort. Bereits während seiner Studienzeit gewann Rustem Monasypov zahlreiche Preise bei nationalen wie auch internationalen Wettbewerben; z. B. am  Rahn Kulturfonds Wettbewerb, am Duttweiler-Hug Wettbewerb und am Kiwanis Kammermusik Wettbewerb. Für seinen Erfolg wurde er mit Stipendien des Kulturministeriums der Republik Tatarstan, der Russischen Föderation, der Wladimir Spivakow Charity Foundation sowie der Marguerite Meister Stiftung und der Stiftung Lyra ausgezeichnet. Konzerte führten Rustem Monasypov nach Russland, Weissrussland, Tadschikistan, Israel, Belgien, Deutschland, Italien und Kanada. Seit einigen Jahren setzt  sich Rustem Monasypov vermehrt mit der Stilrichtung des Jazz auseinander und ist seit 2010 regelmässiger Gast am Internationalen Jazz Festivals “Jazz at Sandetski Heimstätte“ in Kasan, Russland.

Als Kammermusiker spielt Rustem Monasypov in verschiedenen Ensembles wie z.B. dem Esprit Quartett, dem 2016 gegründeten ARS Trio sowie seit 2021 in dem von ihm gegründeten Streichquintett Arcophonix. Aushilfstätigkeiten im Orchester führten ihn u.a. zur Philharmonia Zürich, zum Musikkollegium Winterthur, zum Zürcher Kammerorchester und zur Sinfonietta Zürich. Während Spielzeiten 2019/20 und 2020/21 hatte Rustem einen Zeitvertrag im Opernhaus Zürich.

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Sebastian Wienand - Cembalo 

Sebastian Wienand (*1984) lebt in Basel und konzertiert auf meist historischen Tasteninstrumenten weltweit als Solist, Kammermusikpartner sowie Continuocembalist mit Gruppen und Musikern wie dem Freiburger Barockorchester, der Akademie für Alte Musik Berlin, Les musiciens du Louvre, Millenium Orchestra, Maurice Steger, Gottfried von der Goltz, Rebeka Rusó und anderen.

Bereits Jahre vor seinem Cembalo-, Fortepiano- und Generalbassstudium an der Schola Cantorum in Basel gründete er das Ensemble l’Ornamento, mit dem er seit seiner Jugend die Welt der barocken Kammermusik bereist und entdeckt. Diese besonders intensive Arbeit wurde belohnt durch Erfolge wie den Ersten Preis und Publikumspreis bei Musica Antiqua Brügge oder den Publikumspreis der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, bei denen das Ensemble seither beinahe alljährlich gastiert.

Als musikalischer Assistent des belgischen Dirigenten René Jacobs hat er seit nun beinahe einer Dekade regelmäßig erheblichen Anteil an der Einstudierung und Aufführung von dessen weltweit gefeierten Opernproduktionen, seien sie konzertant oder szenisch an Häusern wie dem Theater an der Wien oder La Monnaie in Brüssel.

Darüber hinaus musiziert er regelmäßig unter Dirigenten wie Pablo Heras-Casado und Leonardo García Alarcón, mit dessen Millenium Orchestra er dieses Jahr ein Klavierkonzert von Mozart auf CD aufgenommen hat. Von seinem wichtigsten Partner – dem Freiburger Barockorchester – wurde er bereits mehrfach eingeladen, wie etwa 2010 mit einem Mozart-Klavierkonzert auf dem Arts Festival in Hongkong, oder 2014 mit Beethovens Chorfantasie in der Philharmonie Berlin anlässlich des Jubiläums des Mauerfalls. Ein weiterer Höhepunkt seiner solistischen Laufbahn war ein von Andreas Staier moderiertes Konzert mit Klavierwerken von Haydn im Rahmen der Schwetzinger Festspiele 2013, zu denen er im Sommer 2016 wieder eingeladen wurde, um in Doppelleitung mit Katharina Heutjer (Violine) an einem Abend alle sechs Brandenburgische Konzerte von Bach mit La Cetra Basel aufzuführen.

Es sind einige CDs mit ihm als Solist und Kammermusikpartner erschienen, unter anderem Cembalokonzerte der Bach-Familie mit dem Brandenburgischen Staatsorchester unter Howard Griffiths und Bachs fünftes Brandenburgisches Konzert mit dem Freiburger Barockorchester. Sebastian Wienand ist bzw. war Stipendiat des Deutschen Musikrats, der Deutschen Stiftung Musikleben, der Credit Suisse Young Artist Series, der Mozart-Stiftung Dortmund sowie der Kunststiftung Baden-Württemberg.

www.sebastianwienand.com

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João Lucas - Bass 

João Lucas wurde 1997 in Portugal geboren und spielt seit seiner Kindheit Kontrabass. Er studierte an der Musikhochschule Lissabon bei Manuel Rego, an der Guildhall School of Music and Drama in London bei Rinat Ibragimov und Luis Cabrera und seit 2019 an der Zürcher Hochschule der Künste, wo er gerade seinen Master in Music Performance bei Wies de Boevé abgeschlossen hat. Im Moment studiert er schliesst er noch seinen Master in Musikpädagogik ab.

Joãos Interessen reichen von historisch informierten Aufführungspraktiken bis hin zu zeitgenössischer Musik. Er wirkte in professionellen Orchestern wie dem Gulbenkian Orchestra in Lissabon, dem Netherlands Philharmonic Orchestra in Amsterdam, dem Ensemble für Alte Musik „Sounds Baroque“ in London sowie in Jugendorchestern wie der Orquestra Sinfónica Juvenil (OSJ - Portugiesisches Jugendorchester), der Jungen Deutsch-Französisch-Ungarischen Philharmonie und dem Mediterranean Youth Orchestra (MYO) im Rahmen des Festivals von Aix-en-Provence und am Internationalen Orchesterinstitut Attergau mit.

Neben Kontrabass spielt João auch gerne Jazz auf dem Klavier, Bossa Nova auf der Gitarre, hört groovige und funky Tunes und liest, vor allem über Kunst und Geschichte.

João wurde während seiner Zeit in der Schweiz von der ZHdK Stiftung, der LYRA Stiftung, der StockART Stiftung und der Elsy Meyer Stiftung grosszügig unterstützt.

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